Online Latenz-Checker
Prüfen Sie, ob eine Website aus dem Browser antwortet, bevor Sie DNS, SSL, CDN oder App-Code auseinandernehmen.
Hinweis: Dieses Tool misst HTTP-Erreichbarkeit über die Fetch API, keinen echten ICMP-Ping. Das Timing kann DNS, TCP, TLS und Serverantwortzeit enthalten und ist deshalb eine praktische Browser-Näherung dafür, wie Besucher Ihre Website erleben.
Letzte Prüfungen
Latenz-Grundlagen
Niedrige Latenz
Unter 100 ms: sehr gut für interaktive Apps, Live-Vorschauen und Calls.
100-200 ms: für normales Browsing meist noch flüssig.
Hohe Latenz
Über 300 ms: Nutzer spüren Verzögerung meist deutlich.
Über 500 ms: Seiten wirken oft langsam und sollten genauer untersucht werden.
Was diese Prüfung umfasst
Browser-Timing kann DNS, TCP, TLS, Weiterleitungen, Cache-Verhalten und Serverantwortzeit enthalten.
Nutzen Sie es als besucherähnliche Erreichbarkeitsprüfung und untersuchen Sie danach CDN, Origin und Backend-Traces, wenn die Zahl auffällig ist.
Häufige Fragen
Warum ist die Latenz höher als erwartet?
Latenz steigt, wenn der Server weit entfernt ist, das Netzwerk ausgelastet ist, die Verbindung instabil ist oder der Origin selbst langsam reagiert. Die Browser-Messung enthält außerdem Verbindungsaufbau und Serververarbeitung.
Was ist TTFB?
Time to First Byte misst, wie lange der Browser bis zum ersten Byte der Antwort wartet. Das ist ein nützliches Signal für Netzwerkpfad, CDN-Verhalten, Origin-Verarbeitung und Backend-Reaktionszeit.
Warum unterscheidet sich das von ping im Terminal?
Terminal-ping nutzt normalerweise ICMP. Browser-Checks verwenden HTTP-Anfragen und nähern daher besser an, ob eine Webseite erreichbar ist, enthalten aber mehr bewegliche Teile.
Warum kann eine Region schnell sein und eine andere langsam?
Entfernung, Peering, CDN-Routing, Cache-Hit-Rate, Origin-Standort und lokale Netzwerkqualität beeinflussen Latenz. Globale Websites sollten über mehr als einen Netzwerkpfad geprüft werden.